Ken Zen Kan Heidelberg e.V.

Uncategorised

2016

Der Ken Zen Kan stellt mit vier Mitgliedern (Hermann Müller, Sajoscha Sauer, Lutz Vogt, Simon Dehne) vier der fünf Teilnehmer der ersten badischen Mannschaft auf der Deutschen Mannschaftsmeisterschaft. Frank Gottschalk und Jonathan Schneider schafften es in das zweite Team. 

 

Wieder geht es nach Italien, dieses Mal sogar zu zweit. Auch beim 2. Kenzan Summercamp können unter Leitung zwei achter Dane viele Erfahrungen gesammelt werden. Auf stetig wachsende Teilnahme!

 

Der Ken Zen Kan erkämpft sich in den badischen Meisterschaften den zweiten Platz.

2015

Der Ken Zen Kan stellt mit vier Mitgliedern (Frank Gottschalk, Herrmann Müller, Lutz Vogt und Simon Dehne) gleich vier Teilnehmer für die beiden Badener Teams, die zur deutschen Mannschaftsmeisterschaft fahren. Baden 1 schied leider in der Vorrunde aus, Baden 2 konnte sich aber immerhin bis ins Achtelfinale vorkämpfen.

 

Zum ersten Mal seit ein paar Jahren geht es wieder nach Italien - der Ken Zen Kan ist auf dem 1. Kenzan Summercamp in Senigallia (zwischen Ancona und Rimini) vertreten.

2012-2014 Der Ken Zen Kan Heidelberg wird drei Mal in Folge Sieger der Badischen Meisterschaften.
2010

hat der Ken Zen Kan Heidelberg 86 Mitglieder.

 

Wir veranstalten vom 18. bis 26. September mit 9 Teilnehmern unsere dritte Italienreise. Dieses Mal wieder in die Toskana und wieder ins Kloster San Agostino in San Gimignano. Wir haben glücklicherweise wieder schönes und warmes Wetter, sogar Baden im Meer von Viareggio ist noch möglich. In Florenz trainieren wir wieder bei Angela Papaccio, die im April ihren 6. Dan bestanden hat und haben auch nach dem Training bis nachts um 01:30 Uhr viel Spaß.

2005 Aufgrund der steigenden Anzahl von Kendo-Interessierten, die nicht mehr in das reguläre Training integriert werden können, veranstalten wir im Mai den ersten von drei jährlich stattfindenden Grundkursen für Anfänger. Der Zuspruch war für uns selbst überraschend. Bei den ersten Kursen hatten wir jeweils zwischen 12 und 16 Teilnehmern. Zwischenzeitlich hat sich dies auf durchschnittlich 5 bis 7 Teilnehmer je Kurs "normalisiert".
2002 Die zweite Italienreise des Ken Zen Kan. Dieses Mal fahren wir mit 11 Leuten für eine Woche an Pfingsten an den Garda-See, wo wir in einem großen, von polnischen Nonnen geführten Haus in Gardone direkt neben dem "Grand Hotel" und direkt am See mit kleinem Park doch deutlich günstiger als im Grand Hotel wohnen. Wir verleben wieder eine schöne Woche und trainieren an zwei Abenden in Dojos in Brescia und Verona.
2001 Der Ken Zen Kan Heidelberg wird als e.V. im Vereinsregister von Heidelberg eingetragen.
2000

Nachdem wir nun seit vier Jahren in der Halle der SRH in Wieblingen trainieren, schlägt Volker Stumpf vor, einen eigenen Verein zu gründen und künftig die Mitgliedsbeiträge an unseren Verein anstelle des HSC zu zahlen. Auf der Mitgliederversammlung am 25.08.2000 beschließen die Mitglieder des Ken Zen Kan bei einer Gegenstimme und einer Enthaltung, einen eingetragenen Verein zu gründen.

 

Am 27. Oktober findet die Gründungsversammlung statt, bei der Volker Stumpf zum Vorsitzenden, Gottfried Schöberl zum stellvertretenden Vorsitzenden, Franco Bonsignori zum Schatzmeister und Peter Bormuth zum Sportwart gewählt werden.

 

Der Ken Zen Kan veranstaltet an Pfingsten seine erste einwöchige Reise nach Italien in die Toskana, wo wir mit 17 Teilnehmern im Kloster San Agostino in San Gimignano Unterkunft beziehen. Wir verleben eine herrliche Woche bei fantastischem Wetter mit Ausflügen u.a. nach Pisa, Siena und Florenz. Dort trainieren wir an zwei Abenden, u.a. im Dojo von Angela Papaccio in Florenz.

 

Der Ken Zen Kan beschafft die erste Vereinskleidung (Sweatshirts und Jacken).

1999

Einrichtung der Ken Zen Kan Homepage.

 

Nach einer entsprechenden Anregung von Imasato-sensei veranstaltet der Ken Zen Kan Heidelberg im März sein erstes Kendo-Turnier, das künftig (mit einer Ausnahme) jährlich stattfindet und zu Ehren von Imasato-sensei Imasato-Hai genannt wird. Im Jahr 2010 fand das 11. Imasato-Hai statt. Dieses Turnier erfreut sich nach wie vor großer Beliebtheit.

1996 Prof. Klaus Hekking, Vorstandsvorsitzender der SRH (Stiftung Rehabilitation) und Liebhaber der japanischen Kultur, besucht unser Training in der kleinen Gymnastikhalle des Helmholtzgymnasiums mit einer Größe von ca. 10 x 8 Meter, wo wir auf dem üblichen Kunststoffboden trainieren. Er bietet uns an, unser Training künftig in der Sporthalle des ambulanten Therapiezentrums der SRH in Wieblingen auszuüben, die wesentlich größer sei und über einen Holzboden verfüge, daher natürlich ideal für uns wäre. Nach einiger Überlegung beschließen wir das Angebot anzunehmen und unsere Halle im Helmholtzgymnasium aufzugeben.
1995 Der Ken Zen Kan Heidelberg veranstaltet im Mai in der großen Sporthalle des Helmholtzgymnasiums in Heidelberg seinen ersten Kendo-Lehrgang mit Tsuneo Suzuki (5. Dan) als Lehrer, der mit ca. 70 Teilnehmern auf reges Interesse stößt.
1994

 

Die Brüder Georg und Hans-Peter Müller aus Pforzheim übernehmen die Trainerfunktion unseres Clubs. Ihnen gebührt außerordentlicher Dank.

 

Dank ihres intensiven Trainings erreichen wir 1994 erneut den 1. Platz bei den Badischen Mannschaftsmeisterschaften.

 

1993 Der Ken Zen Kan erreicht zum ersten Mal den 1. Platz bei den Badischen Mannschaftsmeisterschaften. Zusammen mit Georg und Hans-Peter Müller erreichen unsere Heidelberger Harry Buchner, Peter Bormuth und Seiichi Tanaka den 3. Platz bei den Deutschen Meisterschaften im Team.
1988

Michael Urbasik (Gründungsmitglied) gründet einen eigenen Verein in Mannheim, mit dem wir bis heute in regem Austausch stehen.

 

Kimio Akaike mit Familie verlässt Heidelberg und zieht nach Japan.

1986

 Die Mitgliederzahl unseres Clubs erhöht sich stetig und wir nehmen zum 1. Mal an der Badischen Meisterschaft teil. Wir erreichen den 3. Platz im Mannschaftswettbewerb.

 

Dr. Henning Bier (damals 4. Dan und Europameister 1984) ist als Arzt in Heidelberg tätig und übernimmt für circa 5 Jahre die Trainerfunktion. Den "alten Hasen" dürfte sein ausgeprägtes Kakarigeiko noch lebhaft in Erinnerung sein. Ihm gebührt besonderer Dank.

 

Wir treten dem HSC Heidelberg (Sektion Kendo) bei und erhalten endlich eine gute Sporthalle: die Gymnastikhalle im Helmholtzgymnasium.

1985

Wir fahren als Zuschauer zur Kendo-Weltmeisterschaft nach Paris. Treffen dort auf Imasato-sensei und Sohn Masanori. Kuni Kawasu hatte ihm bereits in Kyoto davon berichtet, dass sich in Heidelberg eine Kendogruppe gebildet hat. Direkt im Anschluss an die Weltmeisterschaft reist Imasato-sensei nach Heidelberg und leitet dort das Training. Er beschließt, dass diese Gruppe einen Namen haben müsste. Er verlieh ihr den Namen "Ken Zen Kan", womit dieser geboren war.

 

Franco Bonsignori trifft auf den Ken Zen Kan.

1984 Kimio Akaike übernimmt Trainerfunktion. Mitte 1984 trainiert uns Tanaka-san (4. Dan) regelmäßig am Samstag. Er reiste jede Woche von Frankfurt um 8 Uhr an. Ihm gebührt besonderer Dank. Dojo ist die Kapelle des Comeniushauses - auf Betonboden!
1983 Lockeres Training - Kimio und Elfriede Akaike, Kuni Kawasu, Michael Urbasik, Klaus Gottheiner, Hildegard Peetz. Training in diversen Studentenwohnheimen, Comeniushaus-Kapelle. Japanischer Kendoka als Trainer (Name nicht mehr bekannt).

 

25 Jahre (1985 - 2010) Ken Zen Kan in Bildern

 

2016

2. Kenzan Summercamp in Senigallia

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Wieder geht es nach Italien, dieses Mal sogar zu zweit. Simon und Jonathan Schneider können unter Leitung von Asami Yutaka-sensei (8. Dan Kendo) und Ishii Katsuyoshi-sensei (8. Dan Kendo, 8. Dan Jukendo, 8. Dan Tankendo !) viele Erfahrungen sammeln. Auf stetig wachsende Teilnahme!

 

2015

1. Kenzan Summercamp in Senigallia

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Zum ersten Mal seit ein paar Jahren geht es wieder nach Italien - der Ken Zen Kan ist durch Simon Dehne auf dem 1. Kenzan Summercamp in Senigallia (zwischen Ancona und Rimini) vertreten.

 

Besuch aus Korea

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Und wieder hatten wir Besuch. Dieses Mal aus Süd-Korea. Hyeonha Jeon (genannt Ha) - vierter von links vorne - war von Februar 2015 bis Februar 2016 als Gaststudent in Heidelberg und regelmäßig bei unserem Training. Es ist immer wieder schade, wenn man sich nach doch recht langer Zeit wieder voneinander verabschieden muss. Aber wir hoffen, dass wir auch ihn möglichst bald mal wieder in Heidelberg sehen werden.

 

 2014

Auch im Folgejahr, von Sommer 2013 bis Sommer 2014, gab es wieder einen Gast aus Japan. Yusuke Watanabe (Vierter von links vorne) trainierte bei uns und entdeckte seine Liebe für Kendo neu. Wie immer hoffen wir, dass wir ihn bald wiedersehen werden.

 

 2013

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Von März 2012 bis März 2013 trainierte Kurara Iwakiri (letzte Reihe 3. v.l.) während ihres Studiums in Heidelberg bei uns. Im Dezember 2012 besuchten sie ihr Bruder (vorne Mitte) und ihre Eltern. Wir hatten viel Spass zusammen und vermissen sie und hoffen, dass sie uns bald wieder besuchen kommt.

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Kurara mit ihren Eltern und Bruder nach ihrer Rückkehr nach Japan mit den Souveniers des Ken Zen Kan Heidelberg.

 

 2010

Toskana September 2010

Unsere dritte Kendo-Reise nach Italien, nach erstmals im Jahr 2000 erneut in die Toskana, nach einer zweiten an den Gardasee. Wir wohnten wieder im Kloster in San Gimignano, mitten in der Stadt. Und wieder hatten wir tolles Wetter - wie man sieht. Unsere Ausflüge führten uns u.a. nach Siena, Lucca, Pisa und auch wieder nach Florenz.

 

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Über den Dächern von Florenz

Frühstück im Kloster in San Gimignano

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Wie schon bei früheren Aufenthalten in Florenz: Training im Dojo von Angela

 

 

 

Besichtigung Lufthansa Wartungshalle Frankfurt 

Im März 2010 hat uns unser Sportwart Lutz Vogt (unten linkes Foto), Pilot bei Lufthansa, die Besichtigung der Lufthansa Wartungshalle auf dem Flughafen in Frankfurt ermöglicht. Ein sehr interessantes Erlebnis aus einer sonst für uns unbekannten Perspektive.

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                  Auch einmal 1. Klasse sitzen

   Nein, flieg' du !
     

 

 

 

 

Ein Leitfaden des Ken Zen Kan Heidelberg für das Verhalten im Dojo. 


Reiho beginnt mit dem Betreten der Halle (= des Dojo), was mit einer Verbeugung beginnt (ebenso beim Verlassen der Halle). Mit der Verbeugung zeige ich Respekt und die Bereitschaft mich den Regeln im Dojo zu unterwerfen. Vor dem Betreten zieht man sich nach japanischer Tradition die Schuhe aus.

Vor dem Training ist die Rüstung vorbereitet und das Shinai geprüft worden und ich erscheine pünktlich zu Training. Es lässt sich manchmal nicht vermeiden, dass man etwas zu spät kommt, da wir alle noch andere Aufgaben haben, aber:

  • - es ist nicht verständlich, dass wenn man schon zu spät kommt, man erst noch Zeit damit verbringt, seine Rüstung zu ordnen;
  • es ist eine Unsitte, dass immer wieder Leute mit ihrer Rüstung beschäftigt sind, während die anderen schon trainieren;
  • - wenn ich schon zu spät bin beeile ich mich, um zumindest noch rechtzeitig am Training teilzunehmen.


Beim Angrüßen liegen alle Men in einer Reihe, ebenso die Shinais. Wir haben im Heidelberger Dojo rote und blaue Linien auf dem Hallenboden, was diese Aufgabe erleichtert. Das Ablegen der Shinais im Seiza erfolgt leise!

 

Wenn der Lehrer sich setzt, sollen alle anderen auch so schnell wie möglich sitzen. Es ist unhöflich, wenn der Lehrer zum Schüler aufschauen muß. Die Schülerreihe stellt sich immer symetrisch gegenüber dem Lehrer auf (Wichtig bei Lehrgängen oder wenn auswärtige Trainer bei uns zu Gast sind). 

Bei Trainingsbeginn gibt der Trainer die Anweisung, was geübt wird. Es ist nicht Aufgabe des Trainers so laut zu schreien, dass er auch beim letzten Kendoka unter dem Men verstanden wird! Vielmehr richtet der Schüler seine Aufmerksamkeit dem Lehrer zu und sorgt eigenständig dafür, dass er etwas versteht. Man darf sich durchaus auch auf den Lehrer zu bewegen! 

 

Ich habe Fälle gesehen bei denen Schüler den Kopf verdreht haben und die Hand ans Men gelegt haben, dort wo sich das Ohr befindet. Diese Aufforderung an den Lehrer lauter zu reden, käme in Japan einer Beleidigung gleich!

Wenn der Lehrer Erklärungen gibt, wendet man sich ihm zu und hält das Shinai ruhig an der Seite. Diese Zeit für Unterhaltungen oder Lockerungsübungen zu nutzen, zeigt eine große Respektlosigkeit! Ebenso verwendet man das Shinai nicht als Turnstange oder Stützstock! Das Shinai symbolisiert ein Schwert und ist als solches zu behandeln. Man stellt es z.B. nicht mit der Spitze auf den Boden oder zeigt damit auf Leute.

Im Gegensatz zu sehr konservativen Vereinen wird bei uns in Heidelberg viel erklärt. Dies soll aber nicht zu offenen Diskussionen während des Trainings führen!

 

Auch wenn man die Anweisungen des Trainers nicht 100 % verstanden hat, ist es besser erstmal anzufangen oder bei den Kameraden zu schauen, was zu machen ist. Mehrfaches Nachfragen, bis auch der Letzte begriffen hat, das jetzt 5 große Men zu schlagen sind, gilt als unhöflich und strapaziert die Geduld des Lehrers.

Kyuträger sollten sich generell mit Erklärungen während des Trainings zurückhalten. Auch wenn der 3. Kyu erkennt, dass der Neuling in der Rüstung den rechten Arm beim Men nicht richtig streckt, sollte er Korrekturen den Dan Trägern überlassen. Auch diese sollten dies – wenn überhaupt – kurz und knapp halten und die Erläuterungen nicht über das Ende der Übung hinausdehnen.

Grundsätzlich sollte man man vom Schüler beim Training nur den Kiai hören!


Partnerübungen:

  • Beim Kommando „Partnerweise aufstellen“, ist es nicht Aufgabe des Lehrers jedem einen Partner zu suchen. Es gibt nur zwei Möglichkeiten: Entweder wir haben eine gerade Anzahl Trainingsteilnehmer, dann geht es auf, oder nicht, dann setzt einer aus. Den Lehrer mit der Aussage: “Ich habe keinen Partner“ zu behelligen ist daher nicht nur überflüssig, sondern auch unhöflich.

  • Generell geht alles was nicht direkte Kendoübungen sind schnell! Das gilt für den Partnerwechsel oder Einnahme der Position des Moto-Dachi bei Kiri-Kaeshi. Es unhöflich und unkameradschaftlich andere warten zu lassen. Demnach, wenn ich beim Partnerwechsel die ganze Halle zu durchqueren habe, mache ich das schnell und leise und nicht mit einer unübertroffenen Lässigkeit, um den anderen eine Pause zu verschaffen. Der Wechsel geht immer außen um die übende Gruppe herum und nicht mitten durch, es sei denn der Lehrer erlaubt es. Reiho bedeutet auch, als Moto-Dachi sofort wieder bereit zu sein wenn der Shi-Dachi (der Übende) sich umdreht. Es darf nicht sein, das der Shi-Dachi sich umdreht und erstmal seinen Moto-Dachi suchen muß, um dann womöglich noch zu ihm hinrennen zu müssen! Als Moto-Dachi hat man nicht „Pause“, sondern die Aufgabe den Shi-Dachi aktiv in seinen Übungen zu unterstützen.

  • Wenn es heißt „Freie Partnerwahl“ oder „Freies Keiko“ suchen sich die Schüler einen Danträger. Wenn diese unter sich trainieren wollen, sagen sie es schon. Dies ist wichtig bei Lehrgängen oder wenn auswärtige Trainer zu Besuch sind. Ich habe es erlebt, das sich bei 6. und 7. Danträger keine Schüler angestellt haben, weil sie Angst hatten! So verständlich das sein mag, stellt es doch eine große Unhöflichkeit dar. Also übt das im Training! Ein kleine Verbeugung ist ausreichend, um dem Lehrer seine Trainingsbereitschaft zu zeigen. Wenn er diese erwidert geht es los. Keine großen Diskussionen, wer, wann, mit wem und den Lehrer dabei warten lassen!

 


Auch wenn wir es im Training manchmal etwas lockerer handhaben, sollte man sich dem Reiho bewußt sein und speziell bei Lehrgängen darauf achten. Die Kendowelt ist klein und das Fehlverhalten eines Schülers fällt immer auf seinen Verein und damit auf seine Lehrer zurück.

 

 

Hermann Müller
3. Dan Kendo

      

 

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                                                              Jubiläumslehrgang "25 Jahre Ken Zen Kan Heidelberg" Oktober 2010
                                                     Kawakami Sensei - Shimizu Sensei - Imasato Sensei - Klein Sensei (vorne Mitte)